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Vertragsverhältnis der Parteien einbezogen worden (ebenso in vergleichbaren
Konstellationen OLG Dresden, NJW-RR 2020, 1370 Rn. 9 f; OLG Schleswig,
GRUR-RS 2020, 8539 Rn. 29 ff; OLG Bamberg, GRUR-RS 2020, 38642
Rn. 34 ff; OLG Karlsruhe, GRUR-RS 2018, 50856 Rn. 10). Dabei kommt es auf
die von der Revision erörterte Frage der Wirksamkeit der Änderungsklausel in
Nr. 13 der Nutzungsbedingungen in ihrer vorherigen Fassung vom 30. Januar
2015 i.V.m. Nr. 3 der Sonderbedingungen für Deutschland in der Fassung vom
2. Februar 2016 nicht an. Denn die aktualisierten Nutzungsbedingungen sind
nicht auf der Grundlage von Nr. 13 der Nutzungsbedingungen in der Fassung
vom 30. Januar 2015, sondern vielmehr aufgrund eines zwischen den Parteien
geschlossenen Änderungsvertrags i.V.m. § 305 Abs. 2 BGB Vertragsinhalt geworden.
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Bei den Nutzungsbedingungen und Gemeinschaftsstandards der Beklagten handelt es sich um vorformulierte Vertragsbedingungen und damit um Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne der §§ 305 ff BGB (vgl. Senat, Urteil vom
12. Juli 2018 - III ZR 183/17, BGHZ 219, 243 Rn. 25). Änderungen bereits wirksam in den Vertrag einbezogener Allgemeiner Geschäftsbedingungen bedürfen
eines Änderungsvertrags unter Beachtung der Voraussetzungen des § 305
Abs. 2 BGB, um Vertragsinhalt zu werden (Senat, Urteil vom 2. Juli 1998 - III ZR
287/97, NJW 1998, 3188, 3189 mwN; BeckOGK/Lehmann-Richter, BGB, § 305
Rn. 264 [Stand: 1. Juni 2021]; MüKo/Basedow, BGB, 8. Aufl., § 305 Rn. 88;
Ulmer/Habersack in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 12. Aufl., § 305 BGB
Rn. 164; Pfeiffer in Wolf/Lindacher/Pfeiffer, AGB-Recht, 7. Aufl., § 305 BGB
Rn. 99).